Außenanlage eines Mehrfamilienhauses

Bau der kompletten Außenanlage für den Investor eines Mehrfamilienhauses: Terrassenbau, Wege, diverse Stellplätze, Pflanzarbeiten, Dachbegrünung.

Garten einer Stadt-Villa

Die Gestaltung dieses Villen-Gartens folgte der historisch bedingten Formgebung. Neben einem Sitzplatz wurden vor allem die standesgemäße Zufahrt nebst Treppenanlage realisiert. Die Treppenstufen aus chinesischem Basalt fügen sich perfekt in die gegebene Farbgebung ein und wurden, als Gegenpol zum dunklen Material, mit cremefarbenem Jura-Split kombiniert. So entstand ein warmes Ambiente, aufgeräumt, klassisch und mit der konsequenten Eleganz, die dieser Villa entspricht.

Puristischer Brunnen-Garten

Konsequent puristisch haben wir hier mit den wiederkehrenden Formgebung von Quadrat und Rechteck gearbeitet. Die Holzterrasse wirkt gleichermaßen gemütlich und stylisch. Das Element Wasser wurde mit Wasserspiel und Wasserbecken verwirklicht und die Amber-Bäume bilden ein grünes Dach aus quadratischen Baumkronen. Die geradlinige Formgebung dieses Gartens wirkt charmant und einladend. Jura-Splitt setzt den optischen Kontrapunkt zu den dunkleren Farben und sorgt sowohl für Licht, Eleganz und gewährleistet, dass die Gartenpflege nur in überschaubarem Ausmaß nötig ist.

Griesheim: Kreisel am Nordring

Nach einer gewissen Anlaufzeit hat sich die Stadt Griesheim entschlossen, den nordöstlichen Zugang zum Gewerbegebiet optisch aufzuwerten. Der Auftrag an uns und die Fertigstellung erfolgten 2014.

Private Gärten zum Anfassen – Die Offene Gartenpforte 2015

BERICHT

Am 13. und 14. Juni 2015 öffneten wir für Garten- und Naturpool-Freunde zwei von uns geplante und erbaute Gärten in Stockstadt und Liederbach. In Liederbach wurde ein moderner Naturpool mit höher gelegter Filterzone und Designer-Außendusche gezeigt, in Stockstadt versetzte die minimalistische Formensprache eines Gartens, seine geheimnisvollen Elemente und der Fertigbecken-Naturpool die Besucher in Staunen.

Vorträge und Gespräche führten zu regem Informationsfluss und Gedankenaustausch. Weit mehr als 100 Besucher aller Altersklassen, weitgereiste Gartenliebhaber, Nachbarn, Architekturbegeisterte und Japanfans, Kinder und Hunde besuchten die beiden Gärten.

Nur vier Flaschen Prosecco, dafür mehrere Liter Wasser wurden bei strahlend schönem Wetter und bester Stimmung zur Erfrischung dringend gebraucht. Sonnenbrand auf Stirn und Schultern und strapazierte Stimmbänder haben wir, als Nebenwirkungen dieses Offene-Gartenpforte-Wochenendes, gerne in Kauf genommen.

Einige Besucher wunderten sich über die Ruhe, die unser minimalistisch und dennoch geheimnisvoll gestalteter Garten ausstrahlt und vergaben, beinahe unisono, das Besucher-Gütesiegel „Oase“. Wohlwollend wurden auch die automatische Rollabdeckung des Fertigbecken-Pools und weitere technisch ausgefeilte Details unter die Lupe genommen. Nicht nur die Harmonie des Gartens sondern auch die hochwertige handwerkliche Leistung wurde bemerkt und einige unserer Gäste konstatierten, dass ein solcher Garten nur von einem Fachmann geplant und gebaut werden könne.

An dieser Stelle herzlichen Dank für die Wertschätzung der Arbeit des Teams von Baumann Gärten & Freiräume und die Begeisterung der Besucher, die eine besondere Stimmung in unsere Gärten zauberte.

Herzlichen Dank auch an die Frankfurter Rundschau und das Darmstädter Echo für die diversen Ankündigungen unserer Veranstaltung, die dazu führten, dass sich viele Garten-Interessenten kurzentschlossen für einen Besuch entschieden.

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MEDIEN: Bericht über unseren Garten in Stockstadt: Klare Formen und ein Naturpool

Zur Tradition der Offenen Gartenpforte Hessen
Die „Offene Gartenpforte Hessen“ bietet dem interessierten Gartenliebhaber jedes Jahr Gartenkultur zum Anfassen. Jenseits der öffentlich zugänglichen Gärten und Grünanlagen – also ganz im Privaten – kann der Besucher Inspiration und Erfahrungsaustausch in völlig unterschiedlichen Gärten finden, die von Landschaftsarchitekten, Landschaftsgärtnern und Gartenliebhabern gestaltet wurden.
Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Moritz Landgraf von Hessen (verstorben 2013). Moritz Landgraf von Hessen war begeisterter Freund und Förderer der Gartenkultur und engagierte sich beispielgebend auch für die Offene Gartenpforte Hessen.

Die „Generation Zuviel“ und der Garten

Zu viele Optionen, Verpflichtungen, Ansprüche von Außen und Innen. Gartenglück und Entspannung für eine Generation, die sich selbst überfordert.

Eine neue Studie belegt: 65 % der Eltern geben lt. eines Artikels von DIE WELT an, zu hohe Ansprüche an sich zu stellen und sich selbst unter Druck zu setzen. 62 % sagen, dass Zeitdruck ihren Alltag bestimmt und hohe Leistungsanforderungen der Gesellschaft als Druck empfunden werden. 56 % der Befragten fühlen sich sehr häufig oder oft während der Arbeit gehetzt oder unter Druck. Nach einer Studie von Iconkids & Youth haben sogar 70 % aller Eltern gelegentlich das Gefühl, den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen. Besonders Mütter empfinden dies sehr stark, weil sie sich selbst dafür verantwortlich machen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen allgemein nicht als Ursache gesehen werden.

Die Belastungen der heute 30- bis 50-jährigen sind gewachsen. Die intensive Lebensmitte, die der Soziologe Hans Bertram so treffend „Rushhour des Lebens“ nennt, ist geprägt von dem Gefühl, für alle Lebensentscheidungen völlig alleine verantwortlich zu sein. Unsere „zugespitzte Individualverantwortung“ und Wahlmöglichkeiten werden, im Spagat zwischen familiärem Leben und beruflichem Voranstreben, nicht als Entscheidungsfreiheit erlebt, sondern oft auch als Damoklesschwert. Die Generation derer, die Kinder aufziehen, hart arbeiten, fleißig Steuern zahlen, sich um soziale Belange kümmern und nebenbei die eigenen Eltern unterstützen, war schon immer besonders gefordert. Mit Kindern wird heute mehr Zeit verbracht und die Investitionen in Ausbildung und Entwicklung des Nachwuchses sind größer denn je. Eltern sind heute besonders engagiert, wenn es darum geht, ihren Kindern ein konkurrenzfähiges Bildungsziel zu ermöglichen. Und die „Beziehungsarbeit“ darf ebenfalls nicht vernachlässigt werden; die Qualität des Zusammenlebens unterliegt in Zeiten hoher Scheidungsraten besonderen Anforderungen.

Noch nie stand eine Generation unter so hohem persönlichen wie gesellschaftlichem Leistungsdruck. Zu viel Information, zu hohe eigene Erwartungen, zu große Wahlmöglichkeiten, Unsicherheit und zu viele Verpflichtungen prägen das Leben der „Generation Zuviel“. Insbesondere die zwischen 1965 und 1985 Geborenen erlebten eine relativ sorgenfreie Kindheit in einer abgesicherten, vorwärtsstrebenden Gesellschaft. In den 1980er und -90er Jahren veränderte sich die Welt rapide. Selbstverständlichkeiten verschwanden, neue Möglichkeiten erwuchsen aus technologischem Fortschritt und parallel dazu manifestierte sich die Eigenverantwortung des Einzelnen. Die digitale Revolution taktet heute das Leben eines Großteils der Menschen. Eine „Null-Fehler-Mentalität“ hat sich längst raumgreifend breit gemacht. Aber diese an sich selbst gestellte Erwartung, innerhalb einer „Wissensgesellschaft“ nie Fehler zu machen, ist extrem anstrengend.
Das Familienleben ist seit jeher kostbar, muss heute aber, auch wegen der gestiegenen Anforderungen daran, engmaschiger durchorganisiert werden. Nichts daran ist so selbstverständlich wie früher. Regeln werden innerfamiliär mitunter täglich mit letzten Kraftreserven diskutiert. Und Singles sind generalstabsmäßig auf der Suche nach der perfekten Liebesbeziehung.

Unsere Welt ist offener, variabler, aber auch unberechenbarer geworden. Unsere Werte jedoch sind geblieben, haben sich innerhalb der Konkurrenzgesellschaft möglicherweise sogar verstärkt: Familie, Liebe, Geborgenheit, Zeit, Freiheit. Das Zusammensein und Freizeit-Events sind die Höhepunkte unseres Lebens.

Mehr denn je braucht der Mensch einen sicheren Cocon, um die Unwägbarkeiten der Welt zumindest mental in die Schranken zu weisen und einen sicheren Raum zu schaffen, der ein zufriedenes privates Leben ermöglicht.

Hoffnung für die „Generation Zuviel“ gibt es erstaunlicherweise durch die demografische Entwicklung. Einer Prognos-Studie zufolge werden bis 2030 vier Millionen zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht. DIE WELT schreibt dazu: „Der dann tatsächlich spürbare Fachkräftemangel müsste dabei helfen, die Firmenkulturen zu verändern, flexible Arbeitszeiten und Ergebnisorientierung durchzusetzen.“

Ein Ausgleich entsteht aber auch durch Erkenntnisgewinn: Die gestresste Generation Zuviel kann vielleicht schon durch die Einsicht entlastet werden, dass die Überlastung nicht das subjektive Problem einzelner Menschen ist, sondern Resultat enormer gesellschaftlicher Veränderungsprozesse.
Kompensation und Beruhigung suchen wir im Privaten. Wir kaufen Magazine wie die „Land- oder Lebenslust“ und gestalten unser Zuhause. Fußfesseln wie Handy und E-Mail werden entschärft, sobald Erreichbarkeit nicht länger eine gottgegebene Doktrin ist. Gelassenheit kann wachsen, sobald man sich eingesteht, Fehler machen zu dürfen. Das Recht auf Fehler wirkt entlastend und „entschleunigend“.
Die konzentrierte Beschränkung auf das für unsere Zufriedenheit Wesentliche hat wertvolles Potential im Gepäck: Das Leben wird einfacher, Kapazitäten für Neues entstehen. Statt einer pseudo-perfekten Lebenshaltung nachzulaufen, können wir durch Erkennen tatsächlicher Bedürfnisse Klarheit und Handlungsfreiheit gewinnen.

Was liegt also näher als im Kleinen Veränderungen herbei zu führen? Wenn Ihnen beim Gedanken an ein wohnliches Familienleben im repräsentativen Garten das Herz zu springen beginnt, steht außer Frage, welchen Stellenwert dies für Sie hat. Oder denken Sie an einen Pool mit Gegenstromanlage und Heizung, in dem Sie die Badesaison im eigenen Garten um Monate verlängern können? Wünschen Sie sich ungestörtes Lesen oder Kochen in der frischen Luft eines gepflegten und nicht einsehbaren Gartens?
Diese Anliegen sind sowohl legitim als auch erreichbar. In den Garten zu investieren und die Geborgenheit unseres Zuhauses zu genießen, kann für Gesundheit und Lebensgefühl eines Menschen bedeutsam sein, und wichtiger als die Anschaffung eines neuen Wagens oder eine Reise um die Welt. Entlastung ungeahnten Ausmaßes entsteht durch Dienstleistungen, von denen oft angenommen wird, sie wären erst ab Generation Ü60 üblich, wie beispielsweise die Dienste eines Gartenpflege-Teams. Eine konzentrierte, fachkundige Garten-Beratung, wie bei Baumann Gärten aus Griesheim üblich, kann im Haus oder Garten stattfinden und bereichernd für das weitere Leben aller Bewohner sein.

Die Präzisierung unserer Bedürfnisse und Konzentration auf deren Verwirklichung wird Entspannung bewirken und kann ihrer Gesundheit dienen. Eine Generation, die so viel leistet, sollte intensiv und ohne das geringste schlechte Gewissen über die Gestaltung des eigenen Lebensglückes sinnieren, und, vielleicht sogar mit Hilfe eines Experten, (im besten Sinne) eigenwillige Lösungswege finden.

Gedenkstätte für Sternenkinder

Die Evangelische Kirchengemeinde in ökumenischer Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgruppe Darmstadt-Ost und der Evang.-freikirchl. Gemeinde betraute uns mit den Arbeiten an der Außenanlage der Gedenkstätte für „Sternenkinder“ in Ober-Ramstadt.

Bislang konnten Frühgeburten, Fehlgeburten oder Totgeburten unter 500 Gramm nicht bestattet werden. Eltern hatten keinen Raum, das Leben zu betrauern, das erst begonnen hatte zu wachsen.
Die Anlage rund um die Stele wurde so gestaltet, dass dort persönliches Gedenken möglich ist und auch ökumenische Andachten stattfinden können. Fertiggestellt und feierlich eingeweiht wurde die Gedenkstätte am 20. Juli 2014.

Unsere schweren Baugeräte rollten Ende Juni an, um den Platz für die Errichtung der Gedenkstätte vorzubereiten. Für die Besucher entstand ein neuer Weg unterhalb der Kirche, der für die Gedenkstätte vorgesehene Platz wurde geebnet und das Fundament vorbereitet. Am 30. Juni 2014 wurde der Gedenkstein aufgestellt; eine Auftragsarbeit des Bildhauers Sebastian Langner zum Gedenken an die Sternenkinder, die das Licht der Welt nie erblicken konnten.

Wir freuen uns, dass wir bei der Umsetzung dieses Ortes mitwirken konnten.

Villengarten mit funktionalem Naturpool

Idylle im Rhein-Main-Gebiet

Von Herbst 2011 bis Frühjahr 2012 entstand dieser idyllische Villengarten um ein ca. 120 Jahre altes, denkmalgeschütztes Objekt. Um den teilweise sehr alten Baumbestand entstand ein romantischer, verwunschener Garten mit besonderen Lichtverhältnissen. Das Spiel von Licht und Schatten fügt sich in den Stil dieser Villa.

Je nach Stimmung kann zwischen sonnigen, halbschattigen und schattigen Sitzplätzen gewählt werden. Zur Erfrischung und für die körperliche Fitness wurde im sonnigen Gartenbereich ein 12 m x 3,70 m Naturpool mit automatischer Rollabdeckung und angrenzenden Sonnendecks eingebaut. Die Holzdecks im Sonnenbereich wurden barfußfreundlich aus Bankirai Holz gefertigt. In Anlehnung an die gelblichen Klinker und Natursteinelemente wurde für alle Wegeflächen und Treppenanlagen indischer Hartsandstein MODAK mit Farbspiel gewählt. Sämtliche Mauern wurden aus Muschelkalk-Mauersteinen erstellt.

Die Pflanzenauswahl wurde sorgsam an die jeweiligen Lichtverhältnisse angepasst. So finden sich beispielsweise im Schattenbereich große Solitär-Rhododendren, Hortensien und Schattenstauden. In allen Bereich des Gartens wurden mehrjährige Solitärgehölze verwendet. So entstanden optische Akzente durch Blütenpracht, Blattfärbung oder durch eine bizarre Wuchsform.

Fremde Gärten – neue Ideen

Kurzbericht: Die Offene Gartenpforte am 14. Juni 2014

Am 14. Juni 2014 konnten von uns erbaute private Gärten in Stockstadt am Rhein und Liederbach besucht werden. Wie jedes Jahr öffneten wir im Rahmen der Veranstaltung “Offene Gartenpforte Hessen und Rheinland” dem Gartenliebhaber, was normalerweise der Öffentlichkeit verwehrt bleibt: Private Gärten von besonderem Charme; kleine, große, romantische, künstlerische, klassische und minimalistische!

Gehobene Gartenarchitektur und Naturpools von Baumann Gärten & Freiräume aus Griesheim waren zu sehen. Die hochwertigen Pools wurden mit Hilfe von Fertigbecken und modernster Wasseraufbereitungs-Technologie rasch und effizient gebaut. Gartenfreunde ohne Pool-Ambitionen konnten sich über die verschiedenen Gartenstile, Nutzungsoptionen und Materialien informieren und fanden neue Wohngarten-Lösungen vor.

Ein Besuch der „Offenen Gartenpforte“ ist besonders für diejenigen Gartenbesitzer von großem Wert, die sich in der Planungsphase befinden. Neben den Gastgebern standen wie in jedem Jahr auch mindestens ein Gartengestalter für Gespräche und den Austausch von Informationen zur Verfügung. Auch in diesem Jahr ergaben sich für unsere Gäste wertvolle Kontakte, Inspirationen und Entscheidungshilfen.

Wer seine „Investition Garten“ absichern will, nimmt gartenbauliche Vielfalt und neue Ideen persönlich in Augenschein – und ist hier am richtigen Ort.

Herzlichen Dank an alle Besucher für Ihr Interesse und die angenehmen Gespräche!

Oliver Gertzen & Team

Reiterhof Kranichsteiner Hof in Darmstadt

Die Entscheider des Reiterhofs Kranichsteiner Hof beauftragten uns, die Grünflächen des Reiterhofes im Stil englischer Landschaftsparks umzugestalten. Seit Herbst 2013 widmen wir uns den Erdarbeiten, der Baumpflege, dem Anlegen von Rasenflächen, der Einfassungen von Reitplätzen, dem Pflanzkonzept und den Pflanzarbeiten. Pferden, Reitern und Publikum wird nach Fertigstellung des Projektes und nach dem Anwachsen der Pflanzen ein standesgemäßes, schönes und sicheres Reit-Ambiente zur Verfügung stehen.